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Schief kapott
Glasbau Kloeters GmbH
Vitusstr. 15
41061 Moenchengladbach
info@kloeters-glasbau.de

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Glasbau Klöters GmbH: Tradition seit 180 Jahren

Der Slogan „Schief kapott“ und die dazugehörige Plakatwerbung ist wohl den meisten Gladbachern ein Begriff. Sie gehören zum Traditionsunternehmen
Glasbau Klöters, einem der ältesten Betriebe der Vitusstadt.

In diesem Jahr feiert er seinen 180. Geburtstag und wird inzwischen in der sechsten Generation von Glasermeister David Solf als Geschäftsführer
geführt. Sein Vater Rainer, der 55 Jahre im Betrieb tätig war, hat sich inzwischen aus dem operativen Geschäft zurückgezogen.

Gegründet 1836 von Daniel Klöters, lag der Fokus der Firma zunächst auf Kunst und Spiegeln. Erst in den 1940er Jahren spezialisierte
man sich auf Glas. Johannes Clemens Josef Solf, Urenkel des Unternehmensgründers, übernahm 1945 den Zweig Bau und Industrieverglasung und baute
diesen am neuen Standort Fliethstraße aus.

Erst 1983 kaufte sein Sohn Rainer Solf das heutige Firmengelände an der Vitusstraße 15. Zum damaligen Zeitpunkt hatte sich die Firma auf Bauverglasung und Reparaturen spezialisiert. So war sie etwa für die Verglasung der Gebäude am Römerbrunnen und des Mengehauses verantwortlich.

„In den vergangenen 15 Jahren hat sich unser Geschäftsfeld noch einmal komplett geändert“, weiß David Solf zu berichten. Das Geschäft im Verglasungsbereich sei stark zurückgegangen – heute werden die meisten Fenster industriell gefertigt. „Wir haben uns auf den Innenausbau spezialisiert und verzeichnen hier konstant Zuwächse“, freut sich David Solf. Schiebe- und Glastüren, Küchenrückwände, farbige Verglasungen im Sanitärbereich, Duschkabinen, digital bedruckte
Gläser und natürlich der große Bereich der Reparaturen sind heute die Hauptgeschäftsfelder von Klöters Glasbau.

Die Arbeit sei heute abwechslungsreicher und interessanter, erklärt David Solf. Über die vielfältige Angebotspalette können sich Kunden in den neu gestalteten Ausstellungsräumen von Klöters Glasbau informieren. „Es reicht heutzutage einfach nicht mehr, sich etwas im Prospekt anzuschauen“, betont Solf, „man muss es
sehen und anfassen können – dem haben wir Rechnung getragen.“

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